Umfrageergebnis anzeigen: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

Teilnehmer
14. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Eher gleichbleibende Entwicklung

    2 14,29%
  • Eher schlechter

    8 57,14%
  • Eher positiver

    4 28,57%
  • Weiss nicht, keine Einschätzung der Entwicklung

    0 0%
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Ergebnis 1 bis 10 von 26

Thema: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

  1. #1
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    5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?
    Beim Konditor bekommt jeder ein Stück vom Kuchen!

    Schokolade ist fassbar, greifbar und vor allem essbar gewordenes Glücksgefühl.

  2. #2
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Ich wüde mir die Frage selber und anderen Bäckern stellen. Der Verbraucher kann solche Fragen nicht beantworten. Ist an der Menge die ihre Meinung anzeigt auch zu Erkennen. Eine echte Antwort war ja auch wohl nicht erwünscht. EB - Bäckerei und Backautomaten für Hausfrauen heben ja nicht die Stimmung. Oder hat das Bäckerhandwerk sonst noch Neues zu bieten?

  3. #3
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Menge der Antworten? Bis 22.01.2007 hat der Verbraucher ja noch jede Menge Gelegenheit, seine Meinung kund zu tun
    Thomas Christensen
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  4. #4
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Noch lange Zeit bis Ende der Befragung?
    Wollte keinem auf die Füße treten. 7 Meinungen in 9 Monaten lassen den Rückschluß zu dass in den verbleibenden 10 Monaten weitere 7, also insgesamt 14 Meinungen auflaufen werden. Werden Sie sicher nicht als sehr aussagefähig verkaufen wollen.
    Wollte eigentlich darauf hinweisen dass der Backwarenverkauf, die Verkaufseinrichtung und die Art des Verkaufs beim Bäcker 1920 zu 100% so ablief wie 2006.
    Laden mit Regal für Backwaren, Tisch, auch in den 30er oft schon mit Glasabdeckung, Dazwischen die Verkäuferin.
    Erhoffte jemand zu finden der offen für andere Vertriebsformen ist.
    Noch was zu Zeit um Statistk: So wie die Zahl der backenden Betriebe schrumpft wird es schon 2060 keine mehr geben. Wird es nicht wiklich Zeit das auch die Betroffenen drüber nachdenken?

  5. #5
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Die Umfrage ist am 22.01.06 gestartet! Da werden schon noch ein paar drauf klicken.

    Aber Du wirfst eine interessante Anregung zum Verkauf ein. Die Veränderung ist aber schon im Gang, zumindest die SB-Bäckereien schiessen wie Pilze aus dem Boden. Ist in der Regel aber nur aufgebackenes Industriefood, na ja, wem`s schmeckt ... Der Kunde wird entscheiden, ob er in Zukunft noch eine persönliche "Beratung" benötigt und bezahlen will. Wenn nicht, werden auch die traditionellen Bäckereien auf SB umstellen, das ist ja kein grosser Akt. Bäckereifachverkäuferinne n werden dann nicht mehr benötigt.
    Thomas Christensen
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  6. #6
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Zugegeben, die Laufzeit der Umfrage ist etwas lang. Aber ich wollte möglichst vielen Nutzern des Forums die Möglichkeit geben an der Umfrage teilzunehmen.

    JoschO spricht einen sehr interessanten Aspekt bezüglich des Verkaufs an.

    Man sollte aber dabei bedenken, dass die Präsentation der Waren durch gesetzliche Bestimmungen (Hygiene) sehr reglementiert sind. Aber auch die Kaufgewohnheiten der Verbraucher spielen möglicherweise eine Rolle.

    Ein Beispiel: Self-Scanner-Kassen (selbst die Waren einscannen und per Kreditkarte selbst bezahlen) in einigen Supermärkten, werden noch nicht so angenommen. So etwas dauert immer seine Zeit (möglicherweise Jahre!).

    Gerade die älteren Kunden haben da gewisse Hemmnisse neues anzunehmen. Auch die altersbedingten Einschränkungen dieser Zielgruppe können ein Grund sein.

    Ich habe in SB-Bäckereien beobachtet, dass vorwiegend die jüngere bis mittlere Generation dieses Angebot in Anspruch nimmt. Möglicherweise steht dies im Zusammenhang mit dem zuvor genannten.
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  7. #7
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Habe vom 1. Artikel von prinztorty den Starttermin 17.05.05 abgeleitet. Bin neu und mache Fehler.

    Wenn Sie SB Backwaren als logischen Nachfolger der Bäcker ansehen haben Sie sicher Recht. Es sei dann die Bäcker bemerken das ihr Verkaufssystem ein Auslaufmodel ist. Mit Mut neuen Ansätzen liese sich dagegensteuert.
    Vor 45 Jahren waren in meinem Geburtsort 7 Milchgeschäfte in denen lose Milch verkauft wurde. Seit langem nicht mehr. Auch 8 Bäcker waren da. Heute noch 3. Die Kunden trinken weiter Milch und essen Backwaren. Waren andere nur wacher und bieten die Leistung besser an?
    Sie sollten sich SB Bäcker einmal ansehen. Hier ist nicht nur die Verkäuferin über. Sie werden auch kaum einen Bäcker finden. Zum Öfen beschicken und von hinten einräumen sind Angelernte für 5,50 € da. Kenne keinen Bäcker mit herkömmlichen Backbetrieb der Umstellen könnte.
    Habe ca. 35 Stunden in SB Bäckereien gesessen und Statistiken erstellt (nicht im Auftrag des Betreiber). Kommt ein anderes Ergebnis wie Jung und Mittelalter. Die kleinen Unterschiede wie der Kunde die SB Ware entnehmen kann sind entscheidend was er kauft und ob er Dauerkunde wird. Sehen Sie sich die Verweildauer des Kunden in SB Bäckerei an: 13 - 18 Minuten. Das spricht nicht für gehätztes Mittelalter.
    Möchte die Bäcker nur bitten nachzudenken wie sie ihre Ware besser anbieten können. Nach möglichkeit so dass Andere es nicht nachmachen oder toppen können.

  8. #8
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Hallo joschO 7,

    kein Problem wenn einen neuen User am Anfang kleine Fehler unterlaufen!

    Du nennst gute Beispiele, man muss aber bedenken das viele Entwicklungen ihre Zeit benötigen (Senioren sind meist etwas zurückhaltender, dies trifft auf die vor dem Krieg geborenen stärker zu, als auf die Generation 50plus, also die nach dem Krieg geboren wurden).

    Die Sache mit den Milchgeschäften kenne ich auch (in meiner Kindheit fuhren täglich zwei Milchwagen durch die Strassen und verkauften frische Milch).

    Ende der 60ziger, Anfang der 70ziger kamen die Supermärkte auf (Aldi hatte in Essen seine ersten Filialien), damit wurden auch andere Anfoderungen an die Produkte (Produktverpackungen, Hygiene usw.) gestellt.

    Das Unternehmen "Tetra-Pack" ist ein Weltweit agierender Konzern der Verpackungstechnik, welcher schon im eigenen Interesse seine Verpackung forcierte und immer noch forciert (auch in 2005 flimmerten über deutsche Bildschirme Werbe-Spots von diesem Hersteller - eine Imagekampagne!).

    Nebenbei: So verhält es sich auch mit den PET-Flaschen aus Kunststoff und den Glas-Flaschen (die wir als Verbraucher jahrzente lang benutzt haben) ... die Hersteller resp. deren Verbände wollen uns weiss machen, dass die PET-Flaschen für uns alle besser sind. Sind sie das den Wirklich?

    Naja, zurück zum Thema. Wer sagt den, dass die typische deutsche Bäckerei-Filialie gänzlich von der Bildfläche verschwindet?!

    Keine Frage, der Discounthandel wird weiter zunehmen. Aber auch (wenige) sehr gute Bäcker/Konditoren werden in Zukunft ihr Geschäft machen.

    Wie schon an anderer Stelle in diesem Forum beschrieben hat dies etwas mit unserer gesellschaftlichen Entwicklung zu tun (Massenarbeitslosigkeit, Zwei-Klassen-Gesellschaft, sinkende Real-Einkommen usw.).

    Das mit den Lohnkosten (Stundenlöhne von 5,50 €) hat meines Wissens ja auch etwas mit den geltenden Tarifverträgen im Bäckerhandwerk zu tun.

    Zudem ist die Ware erkärungsbedürftiger (zumindest sollte eine gute Fachverkäuferin die Fragen der Kunden beantworten können), z.B. spezielle Brot-und Gebäcksorten, oder im Konditorenhandwerk die diversen Torten und Pralinen.

    Die Frage ist ja, wie soll sich eine handwerkliche Bäckerei von den SB-Bäckereien unterscheiden.

    Ansätze könnten sein:

    - Ladeneinrichtung (Multimedia: Flachbildschirme mit Produktpräsentationen, Bäckercafé mit Internetplätzen resp. "Hot-Spot" Wireless-LAN für Geschäftsleute)

    - Differenzierung über das Design der Ladeneinrichtung (eine SB-Bäckerei betreibt eine einheitliche Ladengestaltung ("Corporate Shop") um den Wiedererkennungseffekt zu nutzen). Der lokale Bäcker kann die Einrichtung seiner Filialien sehr standortbezogen gestalten, ohne gleich auf sein Corporate Design in Frage zu stellen.

    - Schaubackstuben stärker nutzen (in den 80ziger Jahren gab es diese öfters als heute!)

    - Differenzierung über die Produkte (Stichworte: Geschmack, Optik, Herstellungsweise, Herkunft, regionaler Bezug, Qualität, Rohstoffe, Bio, "Brot der Woche", Länderspezialitäten, schnellerer Sortimentsrhytmus)

    - Servicepolitik: Lieferservice ab einen Einkaufswert ... € , Herstellen von Brotkörben (Flechtgebäcke, figürliches Brot usw.)

    ... um nur einige Ansatzpunkte zu nennnen. Sicherlich wird das eine oder andere in verschiedenen Betrieben schon seit langem umgesetzt, aber nicht in allen Betrieben.




    "Wer Angst vor Konkurrenten hat,
    braucht sein Unternehmen nur
    in der Wüste eröffnen.
    Oder woanders, wo kein Konkurrent
    hinkommt.
    Weil keine Kunden zu erwarten sind."
    Geändert von prinztorty (04.03.2006 um 18:51 Uhr)
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  9. #9
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Hallo Prinztorty,
    gebe Dir fast in allen Punkten recht. Worin die überbleibenden Bäcker "gut" sind haben wir sicher unterschiedliche Meinung. Groß ist nicht immer gleichzeitig gut.
    Kenne viele Bäcker die ein reichhaltiges und gutes Sortiment hatten. Wird nicht mehr gemacht weil die Herstellung kleiner Mengen zu teuer ist. Oder viele Kunden können es sich nicht mehr leisten. Kommt aufs Gleich.
    Der Bäcker mit wenigen Verkaufsstellen lehnt die Vorschläge zu Einrichtung ab, weil zu teuer, rechnet sich nicht.
    Die Stehtische in den 80ern sind ein gutes Beispiel. Jeder, auch der kleinste Laden bekam Stehtische + kleine Kaffeemaschine für Filterkaffee. Argument: Jeder Stehtisch bringt mindesten 80,--DM Umsatz an Kaffee und Verzehr. 1 Tasse kostet 12 Pf. mit Milch und Zucker 18Pf. VK 1,20 DM
    Die Welle wurde losgetreten von den Kaffeeröstern. Wollten damit dem Kaffeeservice für Büros usw. die nötige Dichte geben.
    In fast allen Bundesländer dürfen seit 2004 Tische und Stühle aufgestellt werden, auch wenn kein Kunden - WC vorhanden ist. Habe nicht bemerkt das sich dass Durchsetzt. Warscheinlich weil sich die Kaffeeröster nicht mehr für die Bäckerinteressieren.
    An ein Parr Stühlen und Tischen hängt sicher nicht die Zukunft. Aber alle reden davon das immer mehr Alte und weniger Junge da sind. Es sind sicher die alten die sich nicht setzen wollen und zu den Stehtischen drängen.

    Der Spruch mit dem Geschäft in der Wüste ist gut. Ist die Denke die nichts Neues bringt.
    Wer sich in der Wüste wirklich auskennt kann mittendrin einen Bistro eröffnen und reich werden.
    Er muss nur daneben eine Wassertankstelle einrichten. Nur wenn er dass nicht kann sollte er beides lassen.
    Es wurde inzwischen mehrfach gemacht. Ist etwas grösser geraten und kann als Club - Urlaub im Reisebüro gebucht werden.
    Geändert von Bernd.S (05.03.2006 um 11:27 Uhr)

  10. #10
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    AW: 5. Wie sieht die Zukunft für dieses Handwerk aus?

    Hallo,
    deine Aussage: "gross ist nicht immer gut" kann ich nur zu stimmen.
    Letzlich muss jeder Betriebsinhaber das beste Konzept für sich erarbeiten. Patentrezepte für alle gibt es nicht.

    Der Punkt mit der Sortimentsbreite ist richtig, es geht ja nicht darum sein Sortiment ständig zu erweitern. Sondern gezielt ein kleines, feines und profitables Sortiment zu haben, dass sich idealerweise an die Kundenwünsche orientiert. Es geht um eine geplante Sortimentsrhytmik, d.h. viele Saisonanlässe aber auch standortbezogene Anlässe (Stadtfeste usw.) zu nutzen.

    Im Vergleich zu SB-Bäckereien hat der handwerkliche Bäcker den Vorteil, dass er viel flexibler auf Kundenwünsche eingehen kann (natürlich unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit!). Er kann auch viel schneller auf Veränderungen des Marktes reagieren.


    Ein SB-Bäcker / Franchisesystem ist eingebunden in ein komplexes System. Seine Lieferanten können nicht mal eben ihre Produktion für einen neuen Artikel schnell umstellen. Entweder sie setzen Trends selber, also bevor die Bäcker diese setzen, oder sie müssen später mit einer zeitlichen Verzögerung darauf reagieren! Die Backmittelindustrie entwickelt aber auch ständig und seid jahrzenten für die handwerklichen Bäckereien neue Gebäckideen und Trends!

    Das sich in Zukunft nicht mehr jeder (was ja jetzt schon bedauerlicherweise Realität ist) den regelmässigen Besuch beim handwerklichen Bäcker leisten kann dürfte klar sein. Der Bäcker wird in Zukunft die bedienen, die ein höheres freiverfügbares Einkommen haben ("Zwei-Klassen-Gesellschaft").

    Das sich teure Einrichtungen nur an frequenzstarken Standorten lohnen, war schon immer so. Auch in der Vergangenheit haben nicht wenige (grosse) Bäckereien viel für den Ladenbau ausgegeben. Aber auch hier: Die Öffnung der Grenzen/Märkte lässt teilweise die Preise purzeln. Ladenbaufirmen aus Polen verkaufen auch in Deutschland ihre Produkte.

    Mag sein das die Kaffeeröster die handwerklichen Bäcker nicht mehr als die "richtigen" Partner empfinden. Die Kaffeeröster haben in den letzten Jahren teilweise eigene Konzepte (siehe Tchibo, Nestlé und italienische Kaffeeröster wie Segafredo) auf die Beine gestellt. Die Ziele dürften recht unterschiedlicher Natur sein (Image der Marke stärken bzw. heben, mehr Umsätze, höhere Gewinne).

    Der Erlass/Gaststättenbauverordnung (Verzicht auf Kundentoiletten bei Gaststätten bestimmter Grösse) vom 26.Februar 2003 des Ministrerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW spricht auch von einer "grosszügigen Handhabung". Es geht um Deregulierung. Die Ordnungsbehörden der Gemeinden entscheiden im Einzelfall unter Berücksichtigung von Grösse (hier gibt es Vorgaben des Gesetzgebers) und Lage der Gaststätte über die Erfordernis von Kundentoiletten. Mag ein Grund sein warum dieser Erlass noch nicht soft umgesetzt wurde.

    Auf das Thema Zielgruppe "Senioren", oder heute vielfach zusammen gefasst zur Zielgruppe "Generation 50plus" werde ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals eingehen :-)

    Mit der Wüste hast du ja recht, aber der handwerkliche Bäcker hat nicht mal ein oder zwei Millarden Euro übrig um sich in einer Wüste ein Mega-Super-Luxus-Hotel mit angeschlossenem Casino zu eröffnen ... :-)



    Das typische Menschliche:
    sich aus Angst vor einer
    unbekannten Zukunft,
    an die bekannte
    Vergangenheit
    klammern.
    Geändert von prinztorty (05.03.2006 um 13:17 Uhr)
    Beim Konditor bekommt jeder ein Stück vom Kuchen!

    Schokolade ist fassbar, greifbar und vor allem essbar gewordenes Glücksgefühl.

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